Der Zeitgenosse sagte immer wieder, dass er „seinen Traum leben“ möchte, und er sagte im Spiegelbild dieser Worte ohne es jemals recht zu bemerken, dass sein Leben für ihn nur etwas Traumhaftes, Illusionäres, der ständig fordernden Mitwirklichkeit, in der sein Dasein gespensthaft aufscheint, Widersprechendes sei.