Jedes Mal, wenn ein „Qualitätsjournalist“ oder einer dieser inzwischen auf den Websites der Verlagsindustrie untergekommenen „Alphablogger“ (stets mit dem Lied dessen im Munde, der bezahlt hat) das Wort „Netzgemeinde“ in dem Mund nimmt, klingt es aus einer dunklen, verstaubten und gut vor kritischen Blicken versteckten Ecke seines Schädels ganz leise nach dem Wort „Volksgemeinschaft“.