Mitten im Zeitalter eines weltumspannenden und hinreichend zuverlässigen Kommunikationsnetzes fliegen mehrere zehntausend Menschen nach Rio de Janeiro, um dort drei Tage lang über Nachhaltigkeit, Entwicklung und Unweltschutz zu sprechen. Von den Kameraleuten, Journalisten und Mikrofonhinhaltern der Contentindustrie, die solche Selbstinszenierungen der Herrschenden und Besitzenden stets und mit gleichermaßen aufgeregtem wie gläubigen Ton begleiten, ganz zu schweigen.