Hätte Georgios Chatzimarkakis doch nur seinem so medienwirksam im Munde geführten Opa zuliebe versucht, ein aufrechter und ehrlicher Mensch zu bleiben; ein Mensch, der niemals seinen infantilen Stolz und seine grenzenlose Selbstsucht so groß werden ließe, dass er selbst darunter ethisch verrottete und jeden Maßstab verlor — tja, ein solcher, leider nicht existenter Dr. Georgios Chatzimarkakis hätte jetzt nicht das Problem, dass er auch zu unfähig ist, einen Fehler einzugestehen; und wer weiß. Vielleicht hätte er jetzt sogar einen Doktortitel…

Nur in der Politik der Bundesrepublik Deutschland wäre der garantiert nichts geworden.