Wer in seinem entflammten Kopf die hirnverbrannte Idee entwickelt, dass öffentliche Bücherverbrennungen eine akzeptable Form der „Auseinandersetzung“ seien, belegt damit nur sein archaisches Weltbild und seine glücklicherweise noch im Harmlosen verweilende Lust an der Zerstörung. Wie gern sich der Hass doch als Religion verkleidet, und wie austauschbar dabei doch der Name der Religion ist!