Wie leicht sich die Menschen doch künstlich begeistern lassen, wenn das Absingen eines kleinen, für die Nebeibei-Konsumption erstellten und durchaus schnell vergessbaren Liedchens zu einem Wettbewerb gemacht wird, der mit der gesamten kalten Methodik der Contentindustrie in die Medien gepresst wird. Beinahe schon so, als ob sie kein eigenes Leben hätten.