Er erzählte von den vielen problematischen Gesprächen mit seiner Mutter. Unter anderem erzählte er auch davon, was seine Mutter für einen Vorschlag machte, wie er mit seiner Heroinabhängigkeit umgehen sollte. Seine Mutter, so erzählte er, ist doch recht esoterisch in ihrer Herangehensweise an das Leben, und sie hat auch schon alles durch, was fernöstlich ist oder doch wenigstens so klingt. Wohl deshalb. Schlug sie ihm vor, er solle doch lieber Yoga machen und diese ganzen Zustände, die das Heroin beim ihm auslöst, ohne diese Droge erleben. Er sagte, er habe darauf nur den folgenden Vorschlag gemacht: „Wir machen das so: Ich probiere es einmal mit Yoga, und du drückst mal Schore“.