Hier bin ich nun, nahe bei diesen Fenstern,
Betrachte jene Augen, als seien sie eingerahmt,
Fühle, dass ich dieses Spiegelbild nicht ertrage
Während alles in die Flammen fliegt.
Danke, meine Freunde, dass ihr freundlich zu mir seid,
Dass ihr versteht, was ich brauche.
Euch zu vergessen, wird mir nicht schwer werden.
Alles, was verbleibt…
Alles, was verbleibt…

Und das ist für euch, eurer geliebtes Gespenst.
Die Dinge, die ich sah, sie sind in mir verloren.
Teure Liebhaber, ihr… ihr wisst, wer ich bin,
Danke dafür, dass ihr mich so zart gemordet habt,
Und für all die Tränen, die ich nicht weinen kann.
Alles, was verbleibt, ist nur ein Narr
Der mit Ungeheuern redet, die ihr nicht sehen könnt.
Alles, was verbleibt, ist nur entblößte Weisheit.

Erzählt mir schweigsame Worte!
Denn jedes Mal, wenn ich meine Augen schließe
Verweigert mir ein schauriges Licht den Schlaf
Und ein wohlbekannter Schrecken erstickt mich.
Deshalb — bitte — ich flehe euch an, lasst mich verblühen,
Gebt mir eure warme, verlorene Hand zu halten.
Alles, was verbleibt, ist nur noch Schlaf
Alles, was verbleibt…
Alles, was verbleibt…

Kirlian Camera: Drifting | YouTube-Direktlink
Dieser Text ist recht schwierig ins Deutsche zu übertragen, und ich hätte zu beinahe jeder Zeile eine Anmerkung zur durchaus fragwürdigen Wortwahl schreiben können…