Wir haben eine 747, die in der Nacht herniederkommt.
Es gibt keinen Strom, keine Lichter auf der Flugbahn.
Der Funker versucht, mit einem Funkspruch durchzukommen:
»Sagt der Flugsicherung, dass New York ohne Licht ist!«
Da gibt es keinen Strom, was machen wir hier eigentlich?
Eine 747 kommt hernieder in der Nacht,
Versucht, mit dem Funkspruch durchzukommen:

Wir sind wie Fremde in der Nacht,
Beide auf getrennten Flügen;
Fremde in der Nacht, die ins Nirgends gehen.

Hier ist »Scandinavian 101«,
Der Flug aus Hawaii, wir kommen aus der Sonne.
Flughafen Kennedy, ihr solltet jetzt in Sicht sein.
Wir können hier nichts sehen in dieser Nacht.
Der Navigator sagt, dass wir auf dem richtigen Kurs sind;
Es gibt keinen Funk, es gibt kein Lebenszeichen.
Hier ist »Scandinavian 101«,
Um Gottes Willen, macht die Bodenlichter an!

Wir sind wie Fremde in der Nacht,
Beide auf getrennten Flügen;
Fremde in der Nacht, die ins Nirgends gehen.

Da ist eine 747, die in die Nacht hineingeht.
Es gibt keinen Strom. Sie wissen nicht, warum.
Sie haben keinen Treibstoff, sie müssen bald runter.
Sie können doch nicht bei Mondlicht landen!
Sie müssen zu weit geflogen sein, da sind keine Leitlichter.
Sie setzen einen Kurs in die Nacht.
Hier ist »Scandinavian 101« —
Um Gottes Willen, macht eure Bodenlichter an!

Wir sind wie Fremde in der Nacht,
Verloren auf getrennten Flügen.
Fremde in der Nacht, wir gehen in das Nichts.

Sehr frei nach »747« von Saxon,
die miese Übelsetzung und alle Verhörer sind von mir.
(Biff Byford hat wirklich nicht die sauberste Aussprache…)