Archive for August, 2007


Einsen und Nullen

Ein zu großer Teil des menschlichen Miteinanders und der gesamten Geschichte der Zivilisation hat sich daraus geformt, dass irgendwelche Nullen darum kämpften, die Nummer Eins zu werden.

Am 30. Juni des Jahres 2006 um 12:18 Uhr wurde der Eintrag zum Kernkraftwerk Biblis in der deutschen Wikipedia anonym bearbeitet. Ich habe im folgenden Zitat die bei der Änderung hinzugefügten Teile in fetter kursiver Schrift hervorgehoben. So kann man gut erkennen, welcher Eindruck durch die Hinzufügungen im Text erweckt werden sollte, und welcher Eindruck vermieden werden sollte.

Das Kraftwerk Biblis steht sehr im Augenmerk der Öffentlichkeit. Dies liegt zum Einen an der Häufigkeit von Störmeldungen, zum anderen aber auch am reinen Alter des Kraftwerks und an den damit verbundenen Unzulänglichkeiten. Die beiden Bibliser Blöcke werden ständig auf den neusten Stand von Wissenschaft und Technik gehalten. So sind die Systeme im auf dem aktuellen stan. Biblis ist somit mit neuen Anlage voll vergleichbar. So ergab eine im Auftrag des [[Bundesumweltministerium]]s nach den Anschlägen auf das [[World Trade Center]] in [[New York City|New York]] beauftragte Untersuchung, dass die Reaktorgebäude einem Anschlag mit einem Passagierjet nicht standhalten würden und das nach einem solchen Anschlag die Freisetzung hochradioaktiver Stoffe sehr wahrscheinlich sei. Dies ist aber nur eine sehr einseitige vom BMU durchgeführte Studie. Andere Studien widerlegen das. Kritisiert wird weiterhin, dass eine separate Notstandswarte außerhalb des Reaktorgebäudes, von der aus ein Reaktor auch im Falle von schweren Störungen im Reaktorgebäude gesteuert werden kann, nicht vorhanden ist. Da die Blöcke fast baugleich sind, ist es möglich jehweils eine Art Notstandswarte in dem Nachbarblock zu haben. Dies entspricht der RSK Richtlinien und ist so von den Behörden genehmigt. Biblis besitzt einen aktuellen, anerkannten und genehmigten Notfallschutz. Das Kraftwerk Biblis ist ein Meilenstein in punkto Sicherheit.

[…]

[[18. Februar]] [[2004]] Im Kernkraftwerk Biblis ereignete sich ein Störfall, bei welchem nacheinander mindestens fünf der Stromversorgungssysteme ausfielen. Während eines Sturms gerieten zwei Hochspannungsleitungen nahe dem KKW aneinander und verursachten einen Kurzschluss. Daraufhin fiel im Kraftwerk ein Hauptnetzanschluss aus, dann kurz darauf der zweite. Der Reserveanschluss funktionierte ebenfalls nicht. Die Notstromversorgung von Block A und die Eigenbedarfsversorgung von Block B versagten. Somit bestand die Gefahr, dass die Steuerungs- und Sicherheitssysteme nicht mehr mit Energie versorgt werden konnten. Die Notstrom-Dieselgeneratoren arbeiteten jedoch Ordnungsgemäß und verhinderten so eine Ausweitung der Störung. Die Anlagen haben so reagiert, wie sie in einem solchen Fall reagieren sollten. Biblis hat wieder einmal bewiesen, dass das Kraftwerk sehr sicher ist und hervorragen arbeitet.

Diese Änderungen wurden von einem Rechner mit der IP-Adresse 153.100.131.14 ausgehend durchgeführt. Wenn ich an meiner Kommandozeile ein whois 153.100.131.14 absetze, erhalte ich (neben vielen anderen Angaben) das folgende, recht interessante Ergebnis:

[...]
inetnum:      153.100.0.0 - 153.100.255.255
netname:      RWE
descr:        RWE AG
country:      DE
[...]

Diese Änderungen wurden also von einem Rechner mit einer fest zuordnenbaren IP-Adresse ausgehend durchgeführt, und diese IP-Adresse gehört ausgerechnet RWE. Damit ist nicht nur klar geworden, welcher Eindruck durch die Bearbeitung erweckt werden sollte, sondern auch, wer da seine eigenen Interessen im Text der Wikipedia vertreten hat. Und zwar in einer äußerst stümperhaften Weise, die aussieht, als sei sie „gewollt und nicht gekonnt“. Wenn man schon anonym editiert, sollte man doch auch darauf achten, dass die IP-Adresse keine Rückschlüsse zulässt. Dort, wo man Menschen mit so wenig technischem Verständnis beschäftigt, will man ausgerechnet Kernkraftwerke betreiben. :mrgreen:

Übrigens ist bei diesem stümperhaften Versuch ganz nebenbei auch deutlich geworden, dass man dort, wo man Wikipedia-Edits als breitwirksame Propaganda für ein mit gewissem Recht umstrittenes Kernkraftwerk macht, auch gewisse Probleme mit der Sorgfalt beim Schreiben eines Textes hat. Diese Probleme schlagen sich in verschiedenen Flüchtigkeitsfehlern und leichten grammatikalischen Schwächen nieder. Es bleibt nur zu hoffen, dass die mit dem Betrieb des Kraftwerkes betrauten Techniker ein besseres Verhältnis zum sorgfältigen Arbeiten haben als die PR-Abteilung von RWE. :mrgreen:

Solche Formen der Massenmanipulation durch Eingriffe in die Wikipedia kann man sehr leicht mit dem WikiScanner für die deutschsprache Wikipedia auffinden. Es ist aber davon auszugehen, dass die PR-Abteilungen der großen Unternehmungen in Zukunft entweder einen Proxy verwenden werden oder ihre kleinen und großen Manipulation über einen Internet-Zugang mit dynamisch vergebener IP-Adresse vornehmen werden. Ein derartig lichtscheues Gesindel will schließlich nicht bei seinen Aktionen beobachtet werden können — deshalb wurde ja auch anonym editiert.

Kurz…

Leben und leben hassen.

Wie ein Testbild

Die aktuellen schweizerischen Banknoten haben ein Design, das ein offenes Bekenntnis zur Computertechnik ist. Die verschiedenen Sicherheitsmerkmale, die den Geldfälschern das Leben schwer machen sollen, sind regelmäßig angeordnet und mit kleinen Hinweisen markiert. Die Ästhetik dieses Geldes entspricht der Ästhetik eines Testbildes.

Video ergo sum

Henrik Ehrsson: „Wir fühlen, dass unser Ich dort lokalisiert ist, wo unsere Augen sind“ — auch das mag ein guter Grund dafür sein, dass man seine Augen nicht zu lange auf einen Fernseher richten sollte, da könnte das Ich leicht so flach wie ein moderner Bildschirm werden… 😉

Richtung und Garheit (6)

Neue Freiwilligkeit — Nicht neu ist es, dass Vertreter der politischen Kaste sich für keinen Missbrauch der Sprache zu schade sind. Aber dass sich Vertreter der SPD dazu entblöden, in der Tristess des Sommerloches laut über eine von ihnen so genannte freiwillige Wehrpflicht nachzudenken, ist an schmerzhafter innerer Dummheit wohl kaum zu überbieten. Es ist davon auszugehen, dass man das in Kürze bemerken wird und ein besseres Lügenwort finden wird, welches vielleicht wie „neue Freiwilligkeit“ klingt. Diesen Begriff könnte man auch bequem auf andere Zwangsveranstaltungen für die Menschen in Deutschland ausdehnen, was gewiss auch in naher Zukunft dankbar aufgenommen wird.

Verdächtig — Wenn sich die Polizeibehörden in unser aller Bananenrepublik dazu entblöden, jemanden wegen Terrorismus zu verdächtigen, nur weil er in seinen Publikationen die gleichen soziologischen Fachbegriffe verwendet hat, die auch eine terroristische Vereinigung in ihren Bekennerbriefen verwendete, ist das schon von beachtlicher Dummheit. Wenn ein Richter sich dieser hohlen „Argumentation“ anschließt und es den Polizeibehörden ermöglicht, eine über ein Jahr hinweg durchgeführte, vollständige Bespitzelung eines solchen „Verdächtigen“ im „rechtsstaatlichen Rahmen“ durchzuführen, zeugt dies entweder von der Inkompetenz des Richters oder von seinem blinden Vertrauen in die Auffassung der Polizeibehörden, was beides eine Gefahr für diese „rechtsstaatlichen Prinzipien“ ist. Wenn es ein wesentlicher Verdachtsmoment wird, dass ein so „Verdächtigter“ bei einem Treffen mit anderen Menschen sein Handy nicht dabei hat, wenn die Verweigerung der allumfassenden telefonischen Verfügbarkeit schon als konspiratives Verhalten ausgelegt wird und wenn die Summe solch dürftiger Indizien zu einer Untersuchungshaft des Betroffenen führt, denn bleibt beim fernen Betrachter solcher polizeilicher Willkürakte mit Unterstützung einer Justiz, die polizeiliche Maßnahmen eigentlich kontrollieren sollte vor allem ein Verdacht zurück: Der Verdacht, dass die Menschen in Deutschland längst in einem Polizeistaat leben.

Zukünftige polizeiliche Argumentation (zynisch) — Sie haben kein Internet? Das ist verdächtig. Sie haben Internet und lesen unabhängige Blogger? Das ist verdächtig. Sie haben Internet und führen selbst ein Blog? Das ist verdächtig. Sie haben Internet und lesen keine Blogger und führen auch nicht selbst ein Blog? Eine solche Tarnung ist geradezu typisch für richtige Terroristen, das ist höchst verdächtig. Alle festnehmen! :mrgreen:

Fachkräftemangel — Wenn die Profiteure der preisgünstigen Ausnutzung menschlicher Schaffenskraft einmal mehr vom so bedrohlichen Fachkräftemangel in Deutschland sprechen, denn schwarant uns allen etwas. Es wird von Seiten der politischen Kaste natürlich nicht darauf hingewiesen, dass doch auch die Betriebe menschliche und finanzielle Verantwortung für die Ausbildung übernehmen könnten. Statt dessen wird wieder einmal reflexartig wiederholt, dass man doch Fachkräfte aus dem Ausland hier arbeiten lassen soll, während den Universitäten in Deutschland Mittel und Professorenstellen immer weiter gestrichen werden. Ob ein Inder — und um Fachkräfte aus Indien geht es ja meistens — allerdings große Lust hat, in einer Umgebung billigzuknechten, in der manchmal ganze Ortschaften Übergriffe durch Ausländerfeinde einfach so geschehen lassen, wenn sich nicht gar die entfesselten Spießbürger an solchem Mord-Mob beteiligen?

Kein Mogeln mit Mügeln — Nein, es gibt nicht erst seit ein paar Tagen Ausländerfeindlichkeit in Deutschland, es gibt sie schon lange. Es gibt sie nur erst seit ein paar Tagen wieder im aktuellen Auswurf der Contentindustrie. Auf den Straßen, in Kneipen, an Stammtischen, in Betrieben und Vereinen sieht und hört man die alltägliche Feindschaft gegen alles andere beim Hinschauen und Hinhören. Leider schauen zu viele Menschen vor allem fern und bekümmern sich nicht um das, was sie vor der eigenen Nase haben.

Absurde Preise

Es ist doch wirklich absurd, wie gegenwärtig Preise gestaltet werden.

Wenn jemand für sein Handy einen Vertrag hat und immer erst nachträglich, am Ende des Monats, für benutzte Dienstleistungen bezahlt, ist das für die Telefonfirma eigentlich ein Risiko, da sie in Vorleistung tritt. Dennoch werden in diesem Fall die Preise relativ günstig gehalten.

Und wenn jemand für sein Handy einen Prepaid-Vertrag hat und sein Geld für die zu benutzenden Dienstleistungen immer im Voraus zahlen muss, ist das für die Telefonfirma eigentlich von Vorteil, da die Zahlung für die Dienstleistung immer gesichert ist. Die Telefonfirma kann sogar das so vorgestreckte Geld anlegen und daraus noch mehr Geld machen, indem sie andere Menschen für ihren Zinsgewinn arbeiten lässt. (Oder hat schon mal jemand Geld arbeiten sehen?) Dennoch werden in diesem Fall die Preise relativ teuer gemacht.

Eine vernünftige Erklärung gibt es dafür nicht. Im absurden Detail einer solchen Preisgestaltung zeigt sich das Versagen der viel beschworenen „Kräfte des Marktes“ deutlich. So lange man abhängigen, verdummten und unwissenden Menschen völlig aus der Luft gegriffene Preisgestaltungen für abstrakte Dienstleistungen andrehen kann, gibt es keine vom Ringen zwischen Angebot und Nachfrage hervorgezerrte Rationalität, sondern nur ein Verhalten einiger weniger großer Unternehmungen, das sich am zutreffendsten im umgangssprachlichen Wort „Abzocke“ zusammen fassen lässt.

Die folgende Sendung…

Der folgende Hinweis wurde von arte vor einer Sendung eingeblendet:

Die folgende Sendung enthält Szenen, die das sittliche Empfinden verletzen können

Er kam nicht auf 9live vor einer dieser Shows, in denen Menschen ihr Geld loswerden können, indem sie bei etwas schwer durchschaubaren Telefon-Glücksspielen mitmachen. Er kam nicht auf Super RTL vor einer Show wie Upps, wo man sehen kann, wie sich Menschen zu eingespielten Tonbandlachern weh tun. Er kam nicht vor einer dieser vielen Gerichtssendungen, die bei der Auswahl der „Fälle“ einen besonderen Hang zum Skurillen und Abstoßenden an den Tag legen. Er kam nicht vor einer Talkshow, in der schäbige Laienschauspieler ebenso schäbige, affektgeladene und empörende Konflikte austragen. Er kam nicht vor diesen billigen US-amerikanischen Kriminal-Filmen und -Filmchen, in denen alle Konflikte mit explizit gezeigter Gewalt „gelöst“ werden. Er kam auch nicht vor den Nachrichten, in deren Videobeiträgen überwiegend fragwürdigen Gestalten eine Plattform gegeben wird. Er kam nicht, als das staatliche Fernsehen in Deutschland so genannte „Sportberichterstattung“ in die Haushalte trug, in denen vor allem die Umgestaltung von Menschen in hastende, von Drogen beflügelte Litfasssäulen verherrlicht wird. Er kam nicht vor einer der vielen Sendungen, in denen so genannte „Schlager“ oder so genannte „Volksmusik“ transportiert werden, eine Musik, in deren Texten besonders gern der verantwortungslose Geschlechtsakt im volltrunkenen Schädel abgefeiert wird. Er kam übrigens auch nicht vor einem Werbeblock, obwohl er dort sicherlich noch am angemessensten gewesen wäre.

Nein, er kam auf arte. Dort gibt es solche Exzesse der gegenwärtigen Content-Industrie — so wird mir von regelmäßigen Zuschauern immer wieder glaubhaft versichert — kaum.

Ich weiß nicht, vor welcher Sendung auf arte dieser Hinweis eingeblendet wurde. Wahrscheinlich ging es darin um sexuelle Lust. Denn diese an sich kostenlose Lustquelle ist das einzige, was den Menschen immer wieder als anstößig, peinlich und verwerfenswert vermittelt wird. Alles, was der Fühlende und Denkende wirklich als empörend empfinden muss, wird dort aber tendenziell in den höchsten Tönen gelobt.

Vielen Dank für das Standbild an Frank.

Fallobst

  • Was die Menschen in einem Zug als „Überfüllung“ bezeichnen würden, das nennen sie in der Kneipe „Atmosphäre“.
  • Je weniger die Menschen zum Lesen fähig zu sein scheinen, desto mehr Bücher werden auf den Markt geworfen.
  • Das Gewissen: Eine psychische Instanz, die dort beginnt, wo der eigene Vorteil aufhört.
  • Bei einigen Menschen, die man durch das Internet kennen lernt, hat man den Eindruck, sie seien auf der „Datenautobahn“ überfahren worden.
  • Zu viele religiöse Menschen leben, als glaubten sie, dass sie Gott dadurch etwas Gutes tun, dass sie anderer Menschen Leben verschlechtern.
  • Wer sich anschaut, wohin die „normalen“ Menschen diese Gesellschaft gebracht haben, der wird Verrückten gegenüber viel nachsichtiger.
  • Fundamentalisten sind Menschen, die mit beiden Beinen fest im Himmel stehen. Wahre Fundamentalisten bestätigen diese Aussage mit Begeisterung.

Wenn es um die „Frage“ eines EU-Beitrittes der Türkei geht, führen die Gegner einer solchen Erweiterung des europäischen Wirtschafts- und Ausbeutungsraumes gern das polemisch Wort im Munde, dass in der Türkei doch erst einmal europäische Standards herrschen sollten, was Meinungsfreiheit und Menschenrecht betrifft. Nun, diese Entwicklung wird kommen. Nicht etwa, weil irgendwelche religiösen Fundamentalisten durch gezielte Zensur vor Widerspruch geschützt werden. Sondern, weil man einfach nach und nach die europäischen Verhältnisse an die gegenwärtigen Zustände in der Türkei anpassen wird.

bbPress: Bugfixes und ein Plugin

Ich habe ja neulich schon einmal ein bisschen über bbPress abgejaucht. Aber für diesen Bug mit der falschen Anzeige der Anzahl registrierter User gibt es zum Glück eine gute Abhilfe, die nur ziemlich schlecht zu finden ist. Man kann sich eine Entwicklerversion herrunterladen, in der diese Fehler behoben sind. Übrigens sind dabei auch ein paar hässliche Performance-Probleme behoben worden, die aber nur in wirklich großen Foren auftreten.

Nicht behoben ist ein anderer Fehler, den ich jetzt mal in den Bugtracker geschrieben habe, damit sich überhaupt jemand darum kümmert. Es ist ein richtig dummer Fehler. In bbPress kann jedem Thread eine Liste von Tags zugeordnet werden. Diese können einfach mit Komma getrennt angegeben werden. Dabei gibt es nur ein kleines Problem. Fast jeder Mensch macht intuitiv ein Leerzeichnen nach einem Komma, und manche plenken sogar und machen ein Leerzeichen vor dem Komma. Diese überflüssigen Leerzeichen wurden einfach in die angezeigten Tags aufgenommen, was zu einer recht unbefriedigenden optischen Darstellung führt. Die Tags in der Liste haben teilweise führende Leerzeichen, die als kleine Einrückung sichtbar werden, der Rand wirkt dadurch flatterhaft. Und wenn man mit der Maus über den Link geht und die Unterstreichung sichtbar wird, ragt der Unterstrich etwas über das Wort hinaus, was auch nicht gerade hübsch anzusehen ist.

Nun gut, ich bin ein Perfektionist. Und deshalb habe ich tapfer gegen den nicht leicht verständlichen Quelltext gekämpft und geschaut, ob sich dieses Problem lösen lässt.

In der Tat, das Problem lässt sich sehr einfach lösen, und zwar ohne, dass hierzu ein Eingriff in den Quelltext erforderlich ist. Dafür habe ich ein Plugin geschrieben, welches die überflüssigen Leerzeichen vor der Speicherung in der Datenbank entfernt, so dass sie nicht mehr sichtbar werden. Dieses Plugin stelle ich hier zum freien Download zur Verfügung, damit sich nicht noch jemand über diese Sache ärgern muss.

Download-Link: bbPress-Plugin: Strip Tag Spaces

Natürlich ist das wie immer freie Software, lizensiert unter der zweiten Version der GNU General Public License. Also macht damit, was ihr wollt…  😉

Das Mittel

Die Menschen, die ihren vielen Opfern von den breitwirksamen Medien als „erfolgreiche Menschen“ verkauft werden, haben alle eine gemeinsame Eigenschaft. Sie betrachten ihr vieles Geld nur als ein Mittel, um zu noch mehr Geld zu kommen.