Was wäre eigentlich, wenn die so in Verruf gekommen Website Bitacle nichts weiter wäre als eine geschickt getarnte Veranstaltung der Content-Industrie mit dem Ziel, der an sich recht einseitigen Forderung nach schärferem Schutz des so genannten „geistigen Eigentums“ mehr Gewicht und breitere Unterstützung zu geben?

Es wäre jedenfalls nicht das erste Mal, das die Content-Industrie sehr fragwürdige und kriminelle Methoden verwendet, um ihre weit über das geltende Recht hinaus reichenden Forderungen durchzusetzen. Dumm sind die Strategen nicht, die mit ganz großem Geld bezahlt werden.

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