Das Internetangebot „Lumières dans la nuit“ wird vom Nachtwächter inhaltlich verantwortet.
Der Nachtwächter ist eine Privatperson namens Elias Schwerdtfeger, zurzeit ohne Anschrift, da obdachlos. Er ist als Person völlig austauschbar. Jeder kann die Haltung übernehmen, wach zu sein, wenn die meisten Menschen schlafen.
Deshalb sieht es der Nachtwächter nicht ein, warum er einen Haufen persönlicher Daten auf seiner kleinen und größtenteils harmlosen Website unterbringen sollte. Diese Daten werden nur von kriminellen und antisozialen Zeitgenossen missbraucht. Eine Anschrift oder eine Mailadresse dient dem Versand von unnützer Werbung. Der Nachtwächter ist jetzt schon allnächtlich so manche Viertelstunde mit dem Wahnsinn des heutigen Marketings in seinem Postfach beschäftigt, unter dessen Fluten die persönliche Mitteilung ertrinkt.
Diese Anonymität ist reiner Selbstschutz des Nachtwächters. Der Nachtwächter hat bei anderen Projekten im Internet schon vieles erlebt. Es reichte von mehreren tausend Spam-Mails am Tag über telefonische Drohanrufe bis hin zu einem Schlägertrupp vor seiner Haustür. Das alles nur, weil er eine harmlose und unbedeutende Meinung geäußert hat, die offenbar einigen Menschen nicht gefiel. Der einzige Schutz gegen solche Attacken, die feige aus dem Schutz der Anonymität heraus erfolgen, ist es, selbst in der Anonymität zu verweilen.
Der Nachtwächter lehnt jede Verantwortung für die traurige Entwicklung des menschlichen Miteinanders ab. Und er lehnt es ab, unter der Bedingung dieser Entwicklung eine allzu einfache Zielscheibe für die kranken Verhaltensweisen irregeleiteter Zeitgenossen zu sein. Das ist der Grund für diesen Mangel an Angaben.
Eine juristische Pflicht zur Veröffentlichung solcher Daten in der BRD geht einseitig zu Lasten der Gestalter des Internets und fördert ebenso einseitig die Spam-Kriminalität. Sie läuft damit allem zuwider, was eigentlich ein guter Grund für ein „Recht“ wäre; darum schert sich der Nachtwächter auch nicht weiter darum. Wenn Sie ein Rechtsanwalt und heiß auf das Schreiben kostenpflichtiger Abmahnungen sind, können sie mir gern ihren Schrieb zustecken, falls sie mir beim Betteln begegnen.



Kommentare sind deaktiviert
13. Dezember 2006 um 23:21
[...] Richtig gemein ist auch der Nachtwächter Elias Schwerdtfeger von “Lumieré dans la nuit�, der sich erdreistet, als Obdachloser ein Weblog ohne abmahnfähige Anschrift zu betreiben. Wen wundert es da, dass er auch sogleich Hochverrat begeht, in dem er Windows User auffordert, sich mal Betriebssysteme wie Linux und BSD anzuschauen und damit den Erfolg der Trojanischen Pferde gefährdet, zu deren Einbau der Mann mit dem Bildband der hundert häßlichen Männer Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble deutsche Softwarefirmen demnächst verpflichten will, damit gemeingefährliche Internetnutzer zukünftig an ihrem gefährlichen Tun gehindert werden. Dass dieser gemeingefährliche Nachtwächter sich dann auch noch erdreistet, einen offenen Brief an Wolfgang Schäuble zu schreiben, darf ein demokratischer Rechtsstaat wie Deutschland nicht tolerieren. Das Internet ist schliesslich kein rechtsfreier Raum. Wo kämen wir denn da hin, wenn im Internet einfach jeder seine Meinung schreiben könnte? [...]
25. Dezember 2006 um 14:42
[...] Die Webseite des Jahres 2006, Blogcounter.de, von ihren Benutzern dazu gewählt, sieht sich nun SPAM-Vorwürfen ausgesetzt. Schönes Weihnachtsgeschenk, oder? Wenn man sich als Seitenbetreiber bei Blogcounter anmeldet, wird man darauf hingewiesen, man möge doch bitte den HTML-Quellcode für den Zähler “so”, also unverändert, in seine eigene Seite übernehmen. Das hat offensichtlich nicht nur den Hintergrund, dass der Zähler ansonsten nicht funktionieren täte. Diese Anschuldigungen stammen vom “Nachtwächter” alias Elias Schwerdtfeger. Beide Namen gelten als wenig gesichert. Schreibt der Verantwortliche im Impressum seines Blogs doch selbst: “Diese Anonymität ist reiner Selbstschutz des Nachtwächters. Der Nachtwächter hat bei anderen Projekten im Internet schon vieles erlebt. Es reichte von mehreren tausend Spam-Mails am Tag über telefonische Drohanrufe bis hin zu einem Schlägertrupp vor seiner Haustür. Das alles nur, weil er eine harmlose und unbedeutende Meinung geäußert hat, die offenbar einigen Menschen nicht gefiel. Der einzige Schutz gegen solche Attacken, die feige aus dem Schutz der Anonymität heraus erfolgen, ist es, selbst in der Anonymität zu verweilen.” (Impressum) [...]
6. Februar 2007 um 02:21
[...] Impressum [...]
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