
Bei den alten Computerspielen konnte ein Spieler niemals gewinnen. Diese Spiele wurden mit der voranschreitenden Zeit nur schwieriger und schneller, bis man schließlich unter dieser wachsenden Last nachgeben musste und “starb”. Es kam im Laufe der Zeit auch nichts Neues im Spiele, sondern immer nur das Gleiche oder zyklische Abfolgen des immer wieder Gleichen. Die alten Computerspiele waren in ihrer Aussichtslosigkeit und in der Sinnlosigkeit der darin vermittelten ständig gleichen Erfahrungen ein treffliches Spiegelbild des Lebens.




Ich stimme Dir zu. Bei Spielautomaten geht es ja schließlich auch ums Geld-Abzocken. Egal ob jetzt Geldspielautomat, Flipper, oder eben ein solches Computerspiel.
Dennoch gab es auch hin und wieder Spiele an solchen Automaten, bei denen man mit Geschick und nur einer D-Mark stundenlang Spielen konnte.
Einige Flipper von Damals hab ich gut beherrscht, aber am liebsten spielte ich Donkey-Kong, denn da war das Spiel für mich nur dann zu Ende, wenn ich keine Lust oder Zeit mehr hatte. Eine D-Mark rein und ich konnte den ganzen Tag spielen.
Das sagt natürlich nichts darüber aus, wie viele Münzen drauf gingen, bis ich so gut darin war endlos weiter zu spielen.