Dieser Zeitgenosse, der seinen “Pazifismus” am Leibe trägt als einen Luxus, den sich nur einer leisten kann, der nicht angegriffen wird — und der unter dieser farbenfrohen und doch fadenscheinigen Kleidung so sorgsam die Angst vor der Gewalt zu verbergen sucht, die er doch aus höheren, in überichsadistischer Heimlichkeit von großen Revolutionen träumenden Motiven abzulehnen vorgibt! Dieses Spiegelbild der Gewalt in ihrer scheinbaren Verneinung, bei dem einen das Lachen vergeht, wenn man es hinter seiner dünnen Fassade des Wohltäters erblickt! Gäbe es einen Gott, von dem ich glaubte, dass er mich hörte: Ich würde ihn jeden Tag anflehen, dass ich niemals in die Hände dieses “Pazifisten” gerate, wenn er jemals in einer Situation ist, in der er nicht mehr seine Angst vor der Gewalt psychologisch umgestalten muss, um sich selbst ertragen zu können.

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