Als die fromme fromme Christin (mit recht biblizistischer Glaubensauffassung) mich dafür, dass ich ihr im fröhlichen Bibelroulette (wer kennt die passendesten Sprüchlein, um schnell im Gespräch darauf zu setzen) mindestens ebenbürtig war, schließlich als ein “Arschloch” benannte, empfand ich das als Ehrentitel…
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Respekt, wobei die Biblizisten ja eher wissen wo’s steht als was genau drin steht…
kommt bekannt vor. habe auch immer eine Handvoll ünnützen Wissens (Bibel) zur Hand.
http://www.bibel-online.net/buch/42.lukas/19.html#19,27
#k.
Wiese unnütz … ? Nutzen haben die Dinge ja ohnehin nie. Sondern nur insofern wir die Dinge zu uns selbst in Beziehung setzen, erhalten sie einen Nutzen. Etwa im Blick auf einen Zweck, den wir verfolgen und mit Hilfe der Dinge leichter oder überhaupt erst erreichen.
Für wen also etwas unnütz ist, der bezeugt damit, daß er ein Weiser ist, der keiner Dinge bedarf und an nichts anhaftet, nichts erreichen will und so weiter. Oder er ist ein rechter Trampel, da er nicht erkennt, wie die Dinge, die uns umgeben (und dazu gehört auch das ALTE BUCH) zum Wohl möglichst vieler eingesetzt werden können.
Ich nehme an, daß der @[Kand.in.Sky] (Kandidat des Himmels?) eine Art säkularisierter “Sohn des Himmels” sein will, – und damit treffen sich im Azurblau der letzten der von uns erreichbaren Sphären Demut und Hybris im minimalistischen Punkt ihrer gegenseitigen Selbstaufhebung (oder so ähnlich …)
und schon hebt er wieder ab