Es ist schon seltsam. Einerseits verdoppelt sich das Wissen der Menschheit ungefähr alle zwei Jahre, aber auf der anderen Seite hält man es in der deutschen Kultuspolitik für angemessen, die Schul-, Studien- und Ausbildungszeiten immer weiter zu verkürzen, so dass die Menschen ein ständig wachsendes Wissen in immer weniger Zeit erlernen müssen. Ist es da ein Wunder, dass einem überall so viel Unwissen begegnet?

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